Onset: Museum sorgt mit Bluetooth-Temperaturdatenlogger für eine stabile Umgebung

Wie die meisten Museen der Zweck des Hunter Museums der Öffentlichkeit wichtige Kunstwerke zugänglich zu machen und diese Stücke für zukünftige Generationen zu erhalten. Um ihr Vermögen zu erhalten, muss das Museum ein stabiles Raumklima erhalten und ungünstige Umgebungsbedingungen verhindern, dass Objekte schädigen könnte und zu Verschlechterungen führen. Temperatur und relative Feuchtigkeit (RH), muß genau kontrolliert und in geeigneten Ebenen (Temperatur von 68° bis 72° F, und RH von 50% +/- 5% Schwankung) gehalten werden. Diese Parameter sind von Bedeutung, da wärmere Temperaturen Hitzeschäden an bestimmte Objekte verursachen können und eine hohe relative Luftfeuchte kann Schimmelbildung bringen und dazu führen, dass Objekte korrodieren, Falten oder Risse bekommen.

Die Herausforderung

Umweltkontrolle ist eine besondere Herausforderung beim Hunter Museum, da es Objekte aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialien untergebracht sind. Dazu gehören Gemälde, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, Fotografien, gemischte Medien, Möbel und modernes Studioglas.

Eine weitere zentrale Herausforderung ist die Balance zwischen den optimalen Bedingungen für die Erhaltung der Objekte zu schaffen. In Chattanooga erfordert es den Managern des Hunter Museums besondere Aufmerksamkeit. Die Sommerhitze und Feuchtigkeit in ihren drei Gebäuden über die Klimaanlagen zu regeln.

Die Lösung

Um eine größere Umweltkontrolle im Hunter Museum zu erreichen, haben die Museumsverwaltung Frau Elizabeth Le und Theresa Slowikowski, die Pflege der Sammlungen verantwortlich sind, sich für ein internes Klima-Steuercomputersystem entschieden. Dieses System speichert alle historischen Daten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wenn das Museum jedoch kurzfristig eine Ausstellung plant, steht es vor einem Problem. Die Aussteller fordern eine drei Jahre Klimakontrolle-Lesungen bevor sie ihre Ausstellungsstücke auszuleihen. Die Museumsverwaltung fand das das Klima-Steuercomputersystem perfekt arbeitete, jedoch die Datenaufzeichnung fehlerhaft war und die Daten wurden nur zwei Wochen lang gespeichert. "Um das Problem zu beheben, wurden wir mit dem Kauf ein ganz neues System konfrontiert, welches wir uns nicht leisten können", sagte Frau Le. "Zu der Zeit hatten wir keine andere Wahl, als alle zwei Wochen, die manuelle Erfassung der Temperatur- und RH-Daten."

Die manuelle Datenerfassung war sehr zeitaufwendig und der Abruf schwierig. Frau Slowikowski und Frau Le sahen eine optimale Lösung. Sie waren mit den Hobos vertraut, da sie in der Vergangenheit bereits mit älteren Modelle gearbeitet hatten. Schließlich wählten sie Onset HOBO® MX1101 Datenlogger für die Galerien zu kaufen und zu installieren. Die Logger mit modernster Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie, messen kontinuierlich und zeichnen Temperatur und relative Feuchtigkeit rund um die Uhr. Die Museumsverwaltung kann die Messewerte bis zu 100 Meter entfernt mit einem Smartphone oder Tablet drahtlos herunterladen.

"Wir haben drei verschiedene Gebäude auf dem Grundstück, die alle miteinander verbunden sind und jeder der seine eigene Klima-Kontrolle braucht", sagte Frau Le. "Mit der mobilen App, kann ich die Daten abrufen, den ich sofort von jedem HOBO-Standort benötigen." "Nachdem ich 20 Jahre lang im Hunter Museum arbeitet, Frau Le und ich habe die Entwicklung der Datenerfassung-Technologie erlebt", erzählte Frau Slowikowski. Die Hobos sind so ein Fortschritt und ein wichtiges Instrument für uns. Wir sind sehr glücklich, sie zu haben."

"Jetzt mit den Hobos an Ort und Stelle, haben wir beide historische Daten und Echtzeitdaten in unserer Hand", sagte Frau Le. "Wir veranstalten eine Monet-Ausstellung im Museum, und die Aussteller wissen, dass es in guten Händen sein wird."

Datenblatt MX1101

 

Originalbericht auf der Onset-Homepage (engl.)